W+D
GmbH ist eine Beratungs-und Entwicklungsgesellschaft mit
Sitz in Berlin. Wir können alles erschließen, was
wissenschaftlicher Bearbeitung zugänglich ist.
W+D
erstellt Sammlungen in diversen Fachbereichen. Enthalten ist z.B.
alles, was im Rahmen der Dienstleistung "Monitoring"
erarbeitet wird. Über aktuelle Feststellungen hinaus wird
einbezogen, was geeignet ist, Hintergründe zu erhellen,
Entwicklungen nachzuvollziehen etc.
Beispiel:
Aussagen von Poltikern über z.B. Gesundheitsförderung
werden als solche dokumentiert. Wurden Quellen benannt, werden diese
in die Dokumentation einbezogen. Fehlte es an Quellennennungen,
besorgen wir alles, was relevante Institutionen / Organisationen des
In- und Auslandes zum Thema verlautbart hatten und wie deren aktuelle
Einschätzung sich darstellt.
Auftraggeber
sollten eigenständig z.B. politische Aussagen beurteilen können.
Daher bieten wir an, nicht nur jeweilige "Umfelder"
aufzuzeigen, sondern auch deren konstitutive Elemente.
Dafür
haben wie bei z.B. medizinischen / gesundheitspolitischen
Fragestellungen Sammlungen der gesamten wissenschaftlichen Literatur
aufgebaut und mit eigenen Techniken erschließbar gemacht.
"Erschließbar"
heißt: W+D-Literaturverzeichnisse - oftmals hunderttausende
bibliografische Datensätze, ausgedruckt zehntausende Seiten
DIN-A-4 umfassend - sind auf alle gesuchten Inhalte stets wieder neu
strukturierbar. Eine Strukturierung eines großen Bestandes ist
in wenigen Sekunden geschafft
Daraus
lassen sich Fragen beantworten, die ohne Einsatz solcher Instrumente
eine Fülle "Meinungs"-Äußerungen,
Spekulation etc. auslösen würden.Last
but not least:
*
Anmerkung zur Qualität der Datengewinnung: W+D arbeitet mit
Primärquellen. Solche werden systematisch
erarbeitet (nicht "ad hoc" bei Google o.a. abgefischt). W+D
lädt z.B. komplette Webseiten von Institutionen / Organisationen
und schafft die technischen Voraussetzungen, alle Bestände
vergleichend analysieren zu
können.
Dadurch
werden - kaum bekannte, aber für die Praxis ungemein bedeutsame
- Fehlerquellen ausgeschlossen, z.B. fehlerhafte Suchroutinen in
Webseiten. Es ist schlicht so: Die einzige Gewißheit, die man
mit voller Überzeuigung äußern darf, ist die: "Keine
Suchroutine funktioniert einwandfrei".
Das
bedeutet: Nur wenn die Datenbestände tatsächlich "offline"
vorliegen (natürlich vollständig; natürlich
systematisch immer wieder auf den neuesten Stand gebracht), wenn sie
über "cross-checking"-Prozeduren in einem Vorgang
vergleichend analysierbar sind, können Aussagen getroffen
werden, die ausreichen, "gesichertes Wissen" zu schaffen.
*
"Dokumente" sind nicht nur das, was auf dem Bildschirm
lesbar ist. Je nach benutztem Datenformat ist das "Sichtbare"
lediglich ein mehr oder weniger großer / kleiner Teil des
Dokumentes. Die dem normalen Nutzer verborgen bleibenden Elemente
sind ebenso wichtig wie deren Abbild. Wenn W+D vergleichende Analysen
anstellt, wird alles einbezogen.
Dies
erlaubt Aussagen über z.B. Datumsechtheit, tatsächliche /
vermeintliche Verfasser, Herkunft von Inhalte, letztlich die
Beantwortung forensischer Fragestellungen.
Folgend
die Beschreibung von W+D-Sammlungen: