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Was macht W+D anders ? |
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"W+D findet die tatsächlichen Quellen, erschließt auch schwer Zugängliches" |
Tatsächliche Quellen
Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Das ist anstrengend. Viele lassen sich vom "mainstream" mittragen.
Aus Sicht von W+D ist unabdingbar, tatsächliche Quellen ausfindig zu machen. Jegliche Darstellung und Nutzung sollte von "identifizierten Originalen" ausgehen; ansonsten können nur Aussagen minderer Qualität getroffen werden.
Damit niemand in solche Verlegenheit kommt, erstellt W+D Datenbanken mit den tatsächlichen Quellen und schafft den Zugang zu Weiterführendem.
Schwer Zugängliches
Dies ist ein Hinweis auf technische Dienstleistungen von W+D.
"Schwer zugänglich" können Dokumente jeglicher Art sein, aus unterschiedlichsten Gründen. Mittel der Abhilfe:
* W+D digitalisiert und strukturiert.
Beispiel: W+D digitalisiert Bücher. Werden dort Quellen benannt, fährt W+D die Quellenangabe an die entsprechende Textstelle, besorgt genannte Quelle und verlinkt sie mit dem Text. Dies ermöglichst schnelle Prüfung dessen, was im Text hat belegt werden sollen.
* W+D macht Dateien in veralteten Formaten verfügbar.
Viele Hersteller halten ihre Dateiformate nicht abwärts-kompatibel, was ganze Bestände unbrauchbar macht.
* W+D behebt Limitationen in Dateien, die deren Nutzbarkeit einschränken oder gar unmöglich machen
INHALTLICHES
Dies waren einige, wenige Hinweise auf Dinge, die modernes Wissensmanagement ausmachen.
W+D berücksichtigt automatisch den Charakter von Quellen. Dadurch wird vermieden, dass Quellen unterschiedlicher Qualität miteinander verquickt werden. Geschähe dies, bedeutet das bestenfalls Beliebigkeit, in schlimmen Fällen gewollte Manipulation, Willkür.
Beispiel: Die scheinbare Schlüssigkeit "Unterschiedlicher Evidenzgrade".
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ÄPFEL UND BIRNEN; KRAUT UND RÜBEN ... |
Wenn Quellen identifiziert, besorgt, strukturiert und verfügbar gemacht wurden, können Bewertungen vorgenommen werden. Scheinbar Schlüssiges kann sich als Nonsens erweisen.
Bild 1 stellt ein Quellenverzeichnis dar, Bild 2 Evidenzkriterien, Bild 3 das Ergebnis der Zuordnung der Kriterien zum Quellenverzeichnis.
Was in Bild 1 als schlüssig erscheinen mag, ist tatsächlich, in anderer grafischer Form, als Katastrophe erkennbar - Bild 4. Die Vermischung von Quellen unterschiedlicher Evidenz hat jede Menge Syllogismen erzeugt.
Solche Konfusionen entstehen zwangsläufig, wenn Quellen unterschiedlicher Bedeutung, Gattung etc. kombiniert werden - z.B. Artikel in Tageszeitungen mit Studien.
Beispiel:
Eine Studie weist 40 Quellen nach:
Das äußerliche Erscheinungsbild scheint "in Ordnung". Für manche ist das Vorhandensein von "Fußnoten" bereits ein erbrachter Nachweis der "Wissenschaftlichkeit" eines Textes.

Bild
1
Das ist schlicht Unsinn. Vor einer Aussage über "Wissenschaftlichkeit" muss z.B. festgestellt werden, welche Evidenzgrade genannte Quellen aufweisen und ob sie aufeinander beziehbar sind.
Bild 2 zeigt ein Schema der WHO hierzu ("Categories of evidence for causal relationships and treatment", 2009).
Ordnet
man den Quellen in Bild 1 jeweilige Evidenzgrade zu (oder andere
Merkmale, die den Charakter benennen), wird es schön bunt. Was
bedeutet das? Erkenntnis
ist: Aussagen, die nicht vergleichbare Quellen (solche
unterschiedlichen Charakters, unterschiedlicher Evidenzgrade,
unterschiedlicher Qualität etc.) zu Argumentationsketten
zusammenfügen, können letztlich Unsinniges hervorbringen.
Bild
2

Bild
3

Es
existiert keine inhaltliche Struktur, sondern ein Konglomerat,
bestimmt von Beliebigkeit oder unredlichen Intentionen des Urhebers.