anders_abschnitt2

Was macht W+D anders ?

"W+D findet die tatsächlichen Quellen, erschließt auch schwer Zugängliches"

Tatsächliche Quellen

Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Das ist anstrengend. Viele lassen sich vom "mainstream" mittragen.

Aus Sicht von W+D ist unabdingbar, tatsächliche Quellen ausfindig zu machen. Jegliche Darstellung und Nutzung sollte von "identifizierten Originalen" ausgehen; ansonsten können nur Aussagen minderer Qualität getroffen werden.

Damit niemand in solche Verlegenheit kommt, erstellt W+D Datenbanken mit den tatsächlichen Quellen und schafft den Zugang zu Weiterführendem.

Schwer Zugängliches

Dies ist ein Hinweis auf technische Dienstleistungen von W+D.

"Schwer zugänglich" können Dokumente jeglicher Art sein, aus unterschiedlichsten Gründen. Mittel der Abhilfe:

* W+D digitalisiert und strukturiert.

Beispiel: W+D digitalisiert Bücher. Werden dort Quellen benannt, fährt W+D die Quellenangabe an die entsprechende Textstelle, besorgt genannte Quelle und verlinkt sie mit dem Text. Dies ermöglichst schnelle Prüfung dessen, was im Text hat belegt werden sollen.

* W+D macht Dateien in veralteten Formaten verfügbar.

Viele Hersteller halten ihre Dateiformate nicht abwärts-kompatibel, was ganze Bestände unbrauchbar macht.

* W+D behebt Limitationen in Dateien, die deren Nutzbarkeit einschränken oder gar unmöglich machen

INHALTLICHES

Dies waren einige, wenige Hinweise auf Dinge, die modernes Wissensmanagement ausmachen.

W+D berücksichtigt automatisch den Charakter von Quellen. Dadurch wird vermieden, dass Quellen unterschiedlicher Qualität miteinander verquickt werden. Geschähe dies, bedeutet das bestenfalls Beliebigkeit, in schlimmen Fällen gewollte Manipulation, Willkür.

Beispiel: Die scheinbare Schlüssigkeit "Unterschiedlicher Evidenzgrade".


ÄPFEL UND BIRNEN; KRAUT UND RÜBEN ...

Wenn Quellen identifiziert, besorgt, strukturiert und verfügbar gemacht wurden, können Bewertungen vorgenommen werden. Scheinbar Schlüssiges kann sich als Nonsens erweisen.

Bild 1 stellt ein Quellenverzeichnis dar, Bild 2 Evidenzkriterien, Bild 3 das Ergebnis der Zuordnung der Kriterien zum Quellenverzeichnis.

Was in Bild 1 als schlüssig erscheinen mag, ist tatsächlich, in anderer grafischer Form, als Katastrophe erkennbar - Bild 4. Die Vermischung von Quellen unterschiedlicher Evidenz hat jede Menge Syllogismen erzeugt.

Solche Konfusionen entstehen zwangsläufig, wenn Quellen unterschiedlicher Bedeutung, Gattung etc. kombiniert werden - z.B. Artikel in Tageszeitungen mit Studien.

Beispiel:

Eine Studie weist 40 Quellen nach:

Das äußerliche Erscheinungsbild scheint "in Ordnung". Für manche ist das Vorhandensein von "Fußnoten" bereits ein erbrachter Nachweis der "Wissenschaftlichkeit" eines Textes.



Bild 1

Das ist schlicht Unsinn. Vor einer Aussage über "Wissenschaftlichkeit" muss z.B. festgestellt werden, welche Evidenzgrade genannte Quellen aufweisen und ob sie aufeinander beziehbar sind.

Bild 2 zeigt ein Schema der WHO hierzu ("Categories of evidence for causal relationships and treatment", 2009).





Bild 2

Ordnet man den Quellen in Bild 1 jeweilige Evidenzgrade zu (oder andere Merkmale, die den Charakter benennen), wird es schön bunt.





Bild 3

Was bedeutet das?



Es existiert keine inhaltliche Struktur, sondern ein Konglomerat, bestimmt von Beliebigkeit oder unredlichen Intentionen des Urhebers.

Erkenntnis ist: Aussagen, die nicht vergleichbare Quellen (solche unterschiedlichen Charakters, unterschiedlicher Evidenzgrade, unterschiedlicher Qualität etc.) zu Argumentationsketten zusammenfügen, können letztlich Unsinniges hervorbringen.