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Was macht W+D anders ? |
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"W+D entwickelt Techniken und Verfahren für sicherheitsrelevante Aufgabenstellungen" |
Es mag sein, dass "Sicherheitsbewusstsein" sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Institutionen wie der Bundesgerichtshof entlassen nichts "ungesichert" in die Welt. Digitale Dokumente von Parteien, Politikern, Bundesministerien sind nicht selten ein Eldorado für Meta-Daten-Sammler.
W+D geht davon aus: Bestimmter Betriebssysteme, Programme, Übertragungstechniken etc. beinhalten spezifische Risiken.
Digitale Dokumente bestehen letztlich aus nichts weiter als Zahlenfolgen. Darin enthalten sind viele "Meta-Daten", die Details "verraten", die - hiesige Auffassung - niemanden etwas angehen.
Um an solche Daten zu gelangen, bedarf es keiner aufwändigen Hard- und/oder Software. Gut gemeinte Schutzvorkehrungen wie das Schwärzen von Textpassagen sind in Sekunden aufzuheben.
Beispiel: Sichtbarmachung von geschwärzten Texten in einem Dokument des US-Verteidigungsministeriums
Folgendes bezieht sich auf den offiziellen Bericht des amerikanischen Verteidigungsministeriums über einen Zwischenfall am Abend des 4. März 2005 in der Nähe von Baghdad. Ein Pkw mit der befreiten Geisel Frau Sgrena, befindlich auf dem Weg zum Flughafen Baghdad, war unter Beschuss durch US-Truppen geraten. Frau Sgrena und der Fahrer wurden verwundet; der italienische Geheimdienstmitarbeiter Nicola Calipari getötet.
Der Bericht wurde öffentlich gemacht, da geheim zu haltende Passagen geschwärzt worden waren.
In
Bild 1 ein Ausriss aus dem 45-seitigen
Bericht, in Bild 2 die des Geheimen
entkleidete Fassung. Das Extrahieren des Textes ist in ca. 3 Sekunden
bewerkstelligt.
Bild
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