Der Begriff "Beratung"
wird inflationiert gebraucht und ist entsprechend wertlos. Dass
manche Formen und Ergebnisse von "Beratung" unter dem
Aspekt "Realsatire" trefflich gelungen sind, ändert
nichts an dieser Feststellung (und wird jene, die Beratungsopfer
geworden sind, kaum trösten - falls sie überhaupt erkennen,
dass mit ihnen gespielt wurde). "Früher
sagte man: Das Errreichte zählt der kann sich seine "Coaches",
"Consultants" pp. unter vielen Anbietern aussuchen - W+D
gehört nicht dazu.
W+D geht davon aus:
* "Beratung" muss
ernsthaft erfolgen. Auftraggeber müssen die Gewißheit
haben: Alles, was zur Klärung von Fragen, zur Bewältigung
von Aufgaben etc. notwendig war, ist geleistet worden. "Gewißheit"
ist hierbei nicht etwa der Eindruck, der bei Auftraggebern insinuiert
wird, sondern etwas, was jederzeit Schritt-für-Schritt
nachvollziehbar ist.
* Beratung muss "maßgeschneidert"
erfolgen.
* Fähigkeiten / Fertigkeiten
von Beratenen sind umfassend einzubeziehen. Wer Beratenen "zu
große Schuhe" anzieht, macht seine Klienten und sich
selbst lächerlich.
Wer Beratung sucht nach dem Motto,
Heute sagt
man: Das Erzählte reicht"
KRITERIUM für sinnvolle / erfolgreiche Beratung ist letztlich, ob der "Kreislauf der Ohnmacht"

durchbrochen werden kann.