W+D GmbH, 1980 gegründet, ist Dienstleister im Bereich "Wissens-Management". W+D trennt die Spreu vom Weizen, bändigt "Informationsfluten", schafft "gesichertes Wissen". Dieses Wissen machen wir Auftraggebern verfügbar.

GESAMTDOKUMENTATIONEN zu erstellen und für jegliche Nutzung verfügbar zu machen (und zu halten), ist eine von W+D's Dienstleistungen.

Solche Dokumentationen zu erstellen, ist ungemein aufwändig.

Erfreulich ist, dass mit heutigen (und stetig weiterentwickelten) Techniken auch komplexe Bereiche zu erschließen sind. Und dass entstehende Wissens-Produkte selbst von technisch wenig erfahrenen "Nur-Anwendern" genutzt werden können.

Intention von W+D ist auch, zu zeigen, dass Aufgaben ernsthaft gestellt und gelöst werden können. Dieses Hinweises bedarf es, weil selbst einfachste Grundlagen von Erkenntnisgewinnung vielfach von vielen aus vielen Bereichen (Verteter aus Politik und Wissenschaft ausdrücklich eingeschlossen) ignoriert werden. Wer keine Übersicht hat, kann Details nicht korrekt ein- und zuordnen. Wer Wertungen auf suboptimaler Datenbasis vornimmt, wird niemals für andere nachvollziehbar (und damit mit guter Chance, überzeugend zu wirken) "argumentieren" können.

Freilich verkennen wir nicht - wie an anderer Stelle dieser Homepage bereits zitiert - das viele nach dem Motto verfahren:

"Früher sagte man: Das Erreichte zählt,
Heute sagt man: Das Erzählte reicht"
.

Da wir es nicht beim Erzählen belassen, hier die Beschreibung von


MONITORING + BASISDOKUMENTATION: ALZHEIMER




Was ist das?

Kontinuierliche Beobachtung + umfassende Dokumentation + Verfügbarmachung (und -haltung) dessen, was sich mit diesem Bereich verbindet, entsprechend der in der "Basisdokumentation" verwandten Selektion relevanter Quellen. Zusammenfassende Berichte werden monatlich erstellt und geliefert als Drucke und Datenträger. Letztere bieten direkten Zugang zu allen Dokumenten. Zudem erstellt W+D Programme, die umfassende, fehlerfreie Bearbeitungen ermöglichen - so sind auch mehrere / viele Konvolute in nur in einem Vorgang analysierbar - in kürzester Zeit.

Warum Monatsberichte?

Zeitlich: Mit monatlichen Berichten ist der Themenbereich für alle Beteiligten zur Zeit gut beherrschbar. Inhaltlich: Das komplexe Geschehen um "Alzheimer" wird so dokumentiert, damit alles (Aktuelles, aber auch Bedingendes aus der Vergangenheit und Künftiges) in Verbänden, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen produktivitätssteigernd genutzt werden kann.

Ist das anders leistbar?

Nein. Schon die Quantität (Beobachtung hunderter laufender Studien, den Aktivitäten von dutzenden Unternehmen, Behörden, Fachgesellschaften, Verbänden etc.) ist mit gebräuchlichen Instrumenten nicht beherrschbar.

W+D garantiert die korrekte Erfassung und schnellste Verfügbarmachung auch hochkomplexer Vorgänge und schafft damit die Voraussetzungen für qualitativ hochwertige Analysen + Nutzungen jeglicher Art.



ELEMENTE DER BASISDOKUMENTATION (Auswahl)

Dokumentation: Geschichte und Wirken von mit "Alzheimer" befaßten Institutionen (einige hundert).

Hier eine Auflistung von Behörden, Interessensgruppen etc.

Alle Genannten werden (ebenso wie die separat aufgeführten Pharmaunternehmen, Kliniken, Universitäten, Stiftungen und andere nicht-staatliche / nicht (überwiegend) wirtschaftlich ausgerichtete Institutionen anhand jeweiliger Eigendarstellungen umfassend dokumentiert (Inhalt der Basisdokumentation). Jeweilige Aktivitäten (bzw. Nicht-Aktivitäten) sind Gegenstand des monatlichen Monitoring.



Dokumentation aller in "Clincal Trials" referierten Alzheimer-Studien (ca. 550).

In den Erläuterungen - erreichbar beim Anklicken des Icons rechts - sind Details ersichtlich:

* Übersicht: Charakter der Studien, Phasen + Recruitment-Stadien

* Studiendesign (ohne Angabe: 15; Interventional: 467; Observational: 71).

* Intervemtionsstudien, von "Behavioral" bis zu "Radiation [123-l] AV-83 Injection and Imaging Procedures". Eingeschlossen in diese Tabelle sind hunderte verwandte Substanzen / Pharmakologika.

* Auiflistung aller Inhalte der Studien.

In der von W+D erstellten Basisdokumentation sind alle Studien erschlossen, z.B. durch spezifische Suchprogramme. Weitere Instrumente sind vergleichende Gesamtübersichten.

Hier auch ein visualisiertes Beispiel, wie die bibliografischen Datensätze der ca. 50 000 Studien für Anwender verfügbar gemacht werden.




Dokumentation: Pharmaunternehmen.

Beschrieben werden in der Basisdokumentation insbesondere deren Forschungsaktivitäten im Bereich "Alzheimer".

Hier: Auflistung der involvierten Unternehmen.




Dokumentation: Kliniken, Universitäten, Stiftungen und andere nicht-staatliche / nicht (überwiegend) wirtschaftlich ausgerichtete Institutionen.

Hier: Auflistung der involvierten Institutionen.




Besonderheit: Behördliche Webseiten (z.B. EMEA) sind enthalten und umfassend erschlossen - universell nutzbar auch außerhalb des Fachbereiches "Alzheimer".



Technisches: Die Basisdokumentation wird auf Festplatte geliefert. Einbindung in Netzwerke, spezifische Zugangsroutinen etc. sind unaufwändig machbar.