Wir stützen uns u.a. auf folgendes:
"Meinung" sehen wir, nach Kant, als einen Sammelbegriff für "unverbindliches Dafürhalten".
„Meinungen“ zeichnen sich stets durch einen hohen Anteil an nicht objektiven und häufig auch nicht objektivierbaren Elementen aus (man „hält etwas für möglich“, „kann sich das vorstellen“, „traut dem/der/denen das zu“, teilt „Bedenken anderer“ und so weiter). Das Grundgesetz der Bundesrepubik Deutschland schützt die "Meinungsfreiheit" umfassend – die "richtige" wie auch die "falsche" Meinung.
W+D betreibt keine „Meinungsforschung“ (definierbar z.B. als möglichst
korrekte empirische Erfassung von „Äußerungen unverbindlichen Dafür-
bzw. Dagegen- bzw. ‘weiß nix/will-nix-wissen‘-Haltens“). Wir schaffen
das „gesicherte Wissen“. Wie, das ist kein Geheimnis: Ein wesentliches
Prinzip unserer Arbeit ist, alles nachvollziehbar zu beschreiben.